Geschichte des SV Hemmendorf

Der erste Schriftführer des Vereins, Alfred Beck, schildert den Beginn des Vereinslebens

Von der »Kugel« zum Ball

Der Name des Lehrers hatte, neben dem Schultes/Bürgermeister und dem Pfarrer, besonders in einem kleinen Ort stets einen respektvollen Klang. So gebührt dem einstigen Hauptlehrer Karl Thomma ein besonderer Dank. Letztlich hatte er das Interesse am Sport geweckt und begonnen, Hemmendorf aus dem fußballerischen Niemandsland herauszuführen. Ihm gelang es, »seine« Buben für das runde Ding zu begeistern. Schon Anfang der 50er-Jahre machte er die Viert- und die weiteren Klässler auf die »Kugel« heiß. Diese profane Bezeichnung für ein perfektes Spielgerät wurde erst später bei denen, die ihm mit Inbrunst und wachsendem Erfolg nachliefen, zum Ball. Der Lehrer ließ sich in seiner selbst gestellten Aufgabe, seinen Schützlingen das Interesse für Sport zu vermitteln, nicht beirren. Auch angesichts des Feldes nicht, das seinen Namen Sportplatz kaum verdiente. Ein in etwa rechteckiges Gelände im Scheibuß in Fußball-Untermaßen, mehr eine schiefe als eine richtige Ebene, je zweimal ein Kittel links und rechts als Torbegrenzung, mussten genügen. Zumindest die Pfeife des Lehrers war professionell. Sie gebrauchte er häufig, wenn die Kerle wie ein Hühnerhaufen alle hinter dem Ball her rannten. Jeder wollte ihn für sich erkämpfen, ob er zehn oder dreißig Meter vom »Kasten« entfernt war. Hatte er das runde Leder ergattert, betrachtete er es als seinen persönlichen Besitz, schaute weder nach links noch nach rechts zu den Mitspielern, preschte nach vorne, um höchstselbst ein Tor zu schießen. Abseits, direkter und indirekter Freistoß, Fünfmeterraum, das waren Begriffe, so fremd, als kämen sie aus der griechischen Antike. Ein großer Fortschritt und damit eine wachsende Motivation bahnte sich an, als die ersten Torstangen aufgestellt wurden. Die Freude am Fußball wuchs. Aber nur bei den Jungen, weniger bei manchen Alten, das heißt Eltern. »Was braucht der Fußball spiela, der soll dahom schaffe, no hot er Sport grad gnuag«, konnte man hören. Das änderte sich, als einige Idealisten das aufgriffen, was die Schule begonnen hatte, nämlich dem Sport in Gestalt des Fußballspielens in einem Verein offiziell zum Durchbruch zu verhelfen.


 

1959

Im Frühjahr 1959 kamen vier Männer im Gasthaus »Kreuz« zusammen, um die Aufgaben zu erörtern bzw. sie mit Namensvorschlägen zu versehen. Sie wurden dann auch gewählt: Fidel Eberle (Erster Vorsitzender) war die treibende Kraft; dann Fidel Thalmüller (stellvertretender Vorsitzender), Franz Henger (Kassier) Eugen Henger (Spartenleiter) und der junge Alfred Beck (Schriftführer). Den ersten Ausschuss bildeten Helmut Augsburger, Josef Narr, Hans Stark und Karl Schwabenthan. Der »Sportverein Hemmendorf« wurde am 6. Juni desselben Jahres ins Leben gerufen, 33 Anhänger trugen sich in die Gründungsliste ein. Grün und weiß wurden als die Vereinsfarben bestimmt. Fidel Eberle kreierte das für den Ort symbolträchtige Wappen: ein Schild mit dem weißen Johanniterkreuz auf rotem Grund in der Mitte, darüber das Wort »Sportverein«, um die Spitze unten herumlaufend »Hemmendorf«. Vorbei war die Zeit, als die am Fußball Interessierten etwa nach Hirrlingen oder Bodelshausen traben mussten, um ein Spiel zu sehen. GerneFussball Anfang fuhren die Lernbegeisterten zunächst nach Weiler, wo sie auf dem Platz des dortigen SV trainieren durften. Als die Truppe fit genug schien, sich in Punktespielen der C-Klasse zu messen, erhielt sie unweit vom einheimischen südlichen Ortsrand ein passables Spielfeld. Statt in Turnschuhen zu bolzen, leisteten sich die Kicker jetzt ordentliche Fußballschuhe. Die Zahl der Spielfreudigen reichte aus, zwei Mannschaften zu bilden. Der Schriftführer, der selber spielte, war mit den Aufgaben seines Amtes wohl zu wenig vertraut. Er hielt Berichte nicht für erforderlich –oder er schämte sich vielmehr, die anfangs miserablen Ergebnisse niederzuschreiben. Es setzte saftige Niederlagen, null zu fünfzehn war die höchste gegen eine Elf aus Gomaringen. Zumindest seiner Aufgabe als Pässeverwahrer wurde er gerecht. Die Zeiten haben sich geändert. Das fußballerische Mauerblümchen SV Hemmendorf leistete sich mit dem hervorragenden Aktiven Alois Sauter aus Dettingen einen guten Trainer. In den folgenden Jahren häuften sich die Siege, der Verein etablierte sich im Ort zu einer anerkannten Einrichtung. Überdurchschnittliche Spieler stießen zu den Mannschaften, der Aufstieg in die B-Klasse wurde gebührend gefeiert.

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Es war einmal – Sport im Ort

Der SV Hemmendorf 1959 e.V. ist inzwischen 50 Jahre und ein Begriff in Hemmendorf und der Umgebung. Doch lange vor dem Gründungsdatum wurde in Hemmendorf auch versucht, wie in anderen Orten Fußball zu spielen. Bereits 1931 sah man die Dorfjugend öfters dem Fußball nachjagen, eine Mannschaft wurde gestellt und »wilde« Spiele wurden ausgetragen, aber außer den Eigentümern der Wiesen, auf denen sie spielten, schenkte ihnen niemand Beachtung. Es fand sich niemand die jungen Burschen zu leiten und zu führen und einen Verein aufzubauen, daher blieb alles wie es war, und der Wunsch der damaligen Jugend ging nicht in Erfüllung. Ab 1956 drängte die sportbegeisterte Hemmendorfer Jugend immer wieder die älteren Personen zu einer Sportvereinsgründung, denn fast alle Nachbargemeinden besaßen ja einen Sportverein und viele Hemmendorfer, die nicht sonntags im Ort selbst dem runden Leder nachliefen, spielten bei auswärtigen Vereinen. Aufschwung und Initiative gab schließlich Hauptlehrer Thomma, der es verstand, die Jungen für den Fußballsport zu begeistern und die Älteren zu bewegen, sich der Sache des Sports nicht zu verschließen. Eine Mannschaft wurde aufgestellt, und öfters wurde in auswärtigen Orten Fußball gespielt, weil in Hemmendorf kein Platz vorhanden war. Durch diese Spiele, auch wenn es nur wenige Erfolge gab, wurde allen Beteiligten klar, dass die Jugend jetzt handeln musste, nämlich die Älteren zu rufen einen Verein zu gründen, denn die Begeisterung war sehr groß und der Zeitpunkt günstig. Am 25. April 1959 ließen daher Kurt Jochum und Fidel Daub durch die »Polizei« ausrufen: »Alle Hemmendorfer, die an der Gründung eines Sportvereins interessiert sind, treffen sich heute Abend im Gasthaus Kreuz«. Dieser Aufruf blieb nicht ohne Wirkung. 24 Männer trafen sichin dem Wirtshaus. Fidel Daub begrüßte die Anwesenden und erläuterte den genauen Plan. Hauptlehrer Thomma hielt ein Referat über den Sport. Die Anwesenden beschlossen, einen Sportverein zu gründen, ferner wurde ein vorbereitender Ausschuss gewählt. In den Ausschuss wurden vor allem jene Männer gewählt, die vor dem Kriege schon Interesse und Idealismus gezeigt hatten.

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Die Vereinsgründung

Der Spatenstich für den künftigen SV Hemmendorf war getan – und die Mitglieder des vorbereitenden Ausschusses begannenihre schwere Arbeit. Sie warben um Freunde und planten und organisierten, damit möglichst bald die Gründung erfolgen konnte. Grün-weiß als Vereinsfarbe wurde von den Spielern am Pfingstmontag gewählt, der Ausschuss besorgte die grün-weißen Trikots und weil noch kein Geld vorhanden war, übernahmen die Spieler die Bezahlung selbst, welches für viele eine große Belastung war. Für die Spieler war es eine große Freude, nun in den neuen Trikots zu spielen, denn jetzt konnte man bei den sonntäglichen Freundschaftsspielen einheitlich gekleidet antreten. Eine endgültige Bestätigung für die Gründung war am Fronleichnamstag, dem 28. Mai 1959, jener 4:1-Sieg in Stein bei Hechingen. Stein - Hemmendorf 1959Diesen Sieg kann man als eigentlichen Geburtstag des SV bezeichnen. Von da an konnte die Jugend nicht mehr aufgehalten werden, denn am 6. Juni 1959 wurde die sportinteressierte Jugend in Hemmendorf zur Gründungsversammlung des Sportvereins ins Gasthaus »Kreuz« geladen. Es waren 33 begeisterte Sportanhänger, die unter der Federführung von Staffelleiter Willy Mayer den Sportverein aus der Taufe hoben. So übernahmen verantwortungsbewusste Männer das Ruder des Vereins. Fidel Eberle übernahm das Amt des 1. Vorsitzenden, 2. Vorsitzender wurde Fidel Thalmüller, die Kassengeschäfte wurden von Franz Henger übernommen, und Schriftführer wurde Alfred Beck. Eugen Henger wurde zum Spartenleiter ernannt, und folgende Idealisten bildeten den ersten Ausschuss: Helmut Augsburger, Josef Narr, Hans Stark und Karl Schwabenthan. Der SV Hemmendorf war zwar gegründet, aber einen Sportplatz gab es nicht, doch in dankenswerter Weise stellte uns die Nachbargemeinde Weiler ihren alten Sportplatz als Trainingsplatz zur Verfügung. Alle Spieler waren mit Eifer bei dem von Alois Sauter, Dettingen, geleiteten Training dabei. Das Training wurde bis zur Vorrunde meistens am Sonntagmorgen ab 6 Uhr durchgeführt. Nach einer Eingabe des SV an den Gemeinderat wurde genehmigt, die obere Farrenwiese als Sportplatz benutzen zu dürfen. Bürgermeister Reichle zeigte schon damals großes Verständnis für unsere Sache und hatte immer ein offenes Ohr für unsere Belange. Der Sportplatz wurde von den Spielern in Gemeinschaftsarbeit geebnet und aufgefüllt, die Tore wurden von Hemmendorfer Bürgern kostenlos gestellt. Trotzdem startete der SV in die erste Verbandsrunde mit 400 DM Schulden. Das erste Spiel ging 0:1 verloren gegen Gomaringen I b. Doch bei der 1:6-Niederlage gegen Pfrondorf erzielte Kurt Jochum das erste offizielle Tor für den SV.
Aller Anfang war schwer. Ein 2:0-Sieg gegen Talheim und ein Unentschieden gegen Frommenhausen ergab den ersten Rundenabschluss mit 3:37 Punkten und 20:143 Toren. Die verantwortlichen Leute ließen sich dennoch nicht vom Kurs abbringen. Denn eines wurde damals schon groß geschrieben: Ein gesunder Mannschaftsgeist und eine gute Kameradschaft. Auch nach den empfindlichsten Schlappen sang man das Fußballerlied: »Haben wir ein Spiel verloren«. Wenn auch größere spielerische Erfolge ausblieben, so konnten die Niederlagen doch in erträglichem Rahmen gehalten werden. Hierbei seien zwei negative Rekorde des SV Hemmendorf erwähnt, nämlich die höchste Niederlage in seiner Vereinsgeschichte: eine 0:15-Schlappe gegen Gomaringen und das Ereignis, als die I. und die II. Mannschaft aus Entringen zusammen 26 Gegentore mit nach Hause brachten, denn beide verloren 0:13. 

Der Verein besserte seine finanzielle Lage durch freiwillige Arbeiten, wie z. B. spalten des Gemeindeholzes auf und tat somit etwas zur finanziellen Festigung. Auch auf dem Sportplatz mussten einige Arbeiten erledigt werden, um den Spielbetrieb einigermaßen aufrechtzuerhalten.

 

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Die ersten Erfolge

Das erste große Ereignis war das Gründungsfest mit Pokalturnier an Pfingsten 1962. Sechs Vereine spielten am Pfingstsonntag um Pokale in der B- und C-Klasse, wobei Hirrlingen in der B-Klasse und Dettingen in der C-Klasse die Siegerpokale errangen. Der Höhepunkt dieses Sportfestes, das überhaupt das erste in Hemmendorf gewesen ist, war die Begegnung FC Hechingen, Meister der Schwarzwald-Bodenseeliga mit dem damaligen jungen Abwehrrecken Hubert Flach gegen den FC Rottenburg die Hechingen mit 4:1 Toren gewann. Der SVH selber siegte nach einem kampfbetonten Spiel gegen SV Sinsheim/Baden. Dieses Sportfest brachte einen beachtlichen Reingewinn und erstmals ein Plus in die Vereinskasse und der junge Verein wurde für die großen Mühen belohnt.


In den folgenden Jahren beendete man die Verbandsrunde meistens im unteren Drittel. Dies änderte sich mit der Zeit, denn der damalige Jugendleiter Otto Vogel hat mit einer guten A-Jugend für die Aktiven vorgesorgt. Schon damals erkannte man, dass man mit einer gezielten JuJahresausflug 1965gendarbeit mehr Erfolg haben wird. Das Eichenberg-Pokalturnier wurde im Jahre 1963 zum ersten Mal in Hirrlingen ausgetragen, der SV Hemmendorf errang den 3. Platz.
Zur Stärkung der Kameradschaft wurden Vereinsausflüge organisiert, wobei der Ausflug im Jahre 1965 nach Fischen im Allgäu bei den Teilnehmern noch lange in guter Erinnerung war. Im Jahre 1965 übergab Fidel Eberle, der in seinen sechs Jahren Amtszeit sehr viel Mühen und Opfer für den Hemmendorfer Sportverein aufbringen musste, das Amt des Ersten Vorsitzenden an Horst Göbel. In dieser Zeit begannen die Sportler mit Theateraufführungen im Krone- und Gemeindesaal, die Regie übernahm Helmut Augsburger. Die ausgewählten Theaterstücke kamen gut an, die Laienspieler wurden mit viel Applaus belohnt und die Vereinskasse kam dabei auch nicht zu kurz. Ferner unternahm der Sportverein öfters zur Stärkung der Kameradschaft Ausflüge, veranstaltete Faschingsbälle usw. Nicht zu vergessen sind die Fasnetumzüge, wozu fantasievolle Wagen gebaut wurden, die auch auswärts gezeigt wurden. Im Jahre 1966 war wieder ein Vorsitzendenwechsel fällig und Horst Nöske übernahm dieses Amt. Es war eine Zeit der Krise, denn die Trainer wechselten öfters und auch sonst hatte der SV viele Sorgen und Nöte. Die Vereinsämter gingen jährlich in andere Hände über, was für den Verein nicht gut war.

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1967

Das Jahr 1967 sollte bei den älteren Spielern noch in bester Erinnerung sein. Den Posten des Ersten Vorsitzenden übernahm Eugen Renner, der wieder Ruhe in den Verein brachte. Das Eichenberg-Pokalturnier fand zum ersten Mal in Hemmendorf statt und zur großen Überraschung wurde die einheimische Mannschaft Turniersieger. Dies gab der Mannschaft um Trainer Erich Neu in der Verbandsrunde zusehends Auftrieb. Die Spieler wuchsen über sich hinaus und beMeister 1968siegten im letzten Spiel den direkten Verfolger Pfrondorf mit 2:0 Toren. Man errang den ersten Meistertitel in der Spielrunde 1967/68 und dementsprechend groß war natürlich der Jubel. Es war kaum zu glauben, wie die unscheinbare Mannschaft, die noch ein Jahr zuvor Zwölfter in der C-Klasse war, einen Siegeszug startete und alle namhaften Meisterschaftsfavoriten um den Aufstieg hinter sich ließ. Auf sportlicher Seite begannen 1970 die erfolgreichsten Jahre mit dem 4. Tabellenplatz, dazu kam der Gewinn des Eichenbergpokals, der im darauffolgenden Jahr verteidigt wurde. Nach vierjähriger Amtszeit fand Vorsitzender Eugen Renner bei der Hauptversammlung im Jahre 1971 nicht die erwartete Unterstützung und legte sein Amt nieder. Fidel Eberle sprang wieder in die Bresche und ließ nach den Planungen für das Sportheim alsbald Taten folgen. Ein Bauausschuss wurde aus Fachkräften zusammengestellt, die sich nun mit den Planungen auseinandersetzten und verschiedene Objekte besichtigten. Am 6. November 1971 war es soweit, der Bagger rollte an und es erfolgte der Spatenstich.

 

Der Sportheimbau

Für Hemmendorfer Verhältnisse war es einmalig, was der Sportverein in 16-monatiger Bauzeit und bei über 6000 freiwilligen Arbeitsstunden leistete. Volle Kraft voraus hieß es, und an allen Samstagen wurde kräftig geschuftet. Man zählte einmal 48 fleißige Helfer, die am Bau arbeiteten. Und wenn manchmal der Neubau ins Stocken zu geraten drohte, dann scheute sich der damalige Vorsitzende Fidel Eberle nicht, morgens um 7 Uhr mit dem Fahrrad durch den Flecken zu radeln und manchejunge Sportler aus den Betten zu holen. Vorrang hatte der Innenausbau im Erdgeschoss, denn die herkömmlichen Umkleide- und Duschmöglichkeiten waren schon lange nicht mehr zeitgemäß. Man fand großartige Unterstützung bei der Gemeindeverwaltung und bei den Einwohnern. 

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1973

Die große Begeisterung ließ das Unternehmen nicht scheitern und vor Ostern 1973 konnte man das schmucke Haus einweihen, das dem Verein eine erhebliche Schuldenlast brachte. Im Jahre 1974 wurde eine moderne Flutlichtanlage gebaut, der Hauptplatz am Sportheim ging seiner Fertigstellung entgegen und wurde zur Saison 1976/77 zum Spielbetrieb freigegeben. Bei der 18. Generalversammlung am 17. Januar 1976 wurde zum ersten Mal eine Frau in den Vereinsausschuss gewählt. Annemarie Narr konnte sich gegen drei männliche Bewerber durchsetzen. Dies war auch das Startzeichen für die erste Stufe zum Breitensport. Interessierte Frauen forderten die Bildung einer Damen-Gymnastikgruppe.

In der Zwischenzeit hatte sich die erste Mannschaft in der B-Klasse behauptet und hatte zwecks Klassenerhalt bis zum Jahre 1978 keine nennenswerten Sorgen. Doch dann musste der Verein ein sportliches Tief durchmachen. Zweimal beendete man die Saison mit dem letzten Tabellenplatz. Die Kreisliga A musste kein Verein durch Abstieg verlassen. Vom Verband wurde nahegelegt, durch freiwilligen Abstieg einen Neubeginn zu versuchen. Diese Entscheidung wurde lang und ausführlich diskutiert, und vor der Saison 1983/84 ging man freiwillig in die unterste Spielklasse. Bei der Generalversammlung im Jahre 1978 stellte Fidel Eberle das Vorsitzendenamt altershalber zur Verfügung und wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Hans Stark übernahm den Posten und leitete den Verein 4 Jahre lang. Damals gab es zu Pfingsten das Waldfest beim Scheibußgraben, das alljährlich von anderen Vereinsgruppen mit Erfolg durchgeführt wurde.

Im Jahr 1980 wurde man für die gute Jugendarbeit belohnt, denn Eugen Wandel holte mit der C-Jugend die erste Meisterschaft in der Jugendabteilung. Am 1. und 2. August 1981 fand zum ersten Mal das Fußball-Straßenturnier statt, das vom Favoritenteam aus der Lettenbreite gewonnen wurde. Im Jahre 1982 wechselte das Vorstandsamt von Hans Stark zu Anton Jochum. Er organisierte in seiner vierjährigen Amtszeit das erste Freizeitturnier für Tischtennisspieler und das Jubiläum des 25-jährigen Vereinsbestehens.

 

1984

Vereinsgremium im Jahr 1984Vor dem 25-Jahr-Jubiläum wurde am Sportheim ein kleiner Anbau für Geräte in Eigenleistung fertig gestellt. Mit einer Sportwoche wurde der Geburtstag mit dem Eichenberg-Pokalturnier verbunden. Damengymnastikgruppe 1984Der Jubiläumsabend im Festzelt war gut besucht und Vorstand Anton Jochum konnte zahlreiche Vereinsmitglieder ehren. Das Wetter spielte einmal wieder sehr gut mit und die Organisation klappte ausgezeichnet.
Schwer fasste man in der Kreisliga B Fuß. Man stand vor einem neuen Wagnis, nämlich mit einer jungen Mannschaft sich in der Kreisliga B zu behaupten und möglichst auch vorne mitzuspielen. Man wurde eines Besseren belehrt, denn man fand sich auch in der neuen Spielklasse in der unteren Tabellenregion wieder. Es begann ein Neuaufbau und man merkte bald, dass man im Sport viel Geduld braucht. Eine gute Jugendarbeit und vor allem die damit verbundenen Erfolge, berechtigten zur Hoffnung, dass die unbefriedigende Lage bei den aktiven Fußballern sich bald ändern könnte.

 

Die Renovierungsarbeiten

Im Jahre 1986 wurde Erwin Schmeckenbecher zum Ersten Vorsitzenden gewählt. Es war gleichzeitig der Beginn verschiedener Renovierungsarbeiten am Sportheim. Im September 1988 begannen die Umbaumaßnahmen am Sportheim. Nach einem halben Jahr sah man, dass sich diese aufwändigen Arbeiten gelohnt haben. Der Eingangsbereich wurde abgeändert, sodass die Küche erweitert werden konnte. Der Thekenbereich wurde liebevoll herausgeputzt und der gesamte Wirtschaftsraum bekam eine neue Holzdecke. Mit großem finanziellem Aufwand wurde der große Wirtschaftsraum abgetrennt und im Nachhinein hat sich der Einbau der Trennwand mehr als gelohnt. Es war eine Zeit, in der man viele Veranstaltungen organisierte, die auch gut besucht waren. Der Sportlerball am Fasnetsonntag war immer ein Volltreffer. Das Tischtennisturnier war sehr beliebt und wurde nach der sechsten Auflage nicht mehr ausgetragen. Das Eierwerfen am Ostermontag war ebenso eine tolle Veranstaltung, genauso das Fußball-Dorfturnier, das einige Jahre über Pfingsten ausgetragen wurde. Die Eichenbergvereine feierten 1987 das 25-jährige Bestehen der Pokalgruppe mit dem großen Fußball-Ereignis vor einer tollen Zuschauerkulisse gegen den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach auf dem Hirrlinger Sportgelände. Die Eichenberg-Pokalspiele fanden im selben Jahr in Weiler statt und die Gründungsmitglieder der Pokalgruppe wurden dort auch geehrt. Das Vorsitzendenamt ging im Jahre 1989 auf Josef Möst über. In diesem Jahre wurde das 30-jährige Vereinsbestehen mit dem Eichenberg-Pokalturnier verbunden. Rechtzeitig zu diesem großen Fest wurde der Kinderspielplatz am Sportheim fertig gestellt und der Ballfangzaun am unteren Tor aufgebaut. Aufgrund der Übungsmöglichkeiten in der Zehntscheuer konnte man das Freizeitsportangebot erweitern und für alle Altersklasse etwas anbieten. Die qualifizierten Übungsleiterinnen Inge Mähler und Sieglinde Riegger bringen die Sportlerinnen ganz schön in Schwung. Männliche Sportler lassen sich bei diesen Übungseinheiten leider nicht blicken.

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Erfolgreiche Jugendarbeit

Im Jahre 1989 startete die erste Fußballmannschaft mit sechs Siegen in die neue Runde. Dies war das erste Vorzeichen, dass man die Messlatte nun ein bisschen höher legen wollte. Man war stolz auf die damalige B-Jugend, die zu Meisterehren kam. Diese Spieler konnten später als Gastspieler in der A-Jugend wiederum Erfolge feiern. Im Jahre 1991 betraten die sechs Eichenbergvereine Neuland, denn in Hemmendorf wurde zum ersten Mal das Jugend-Eichenbergpokalturnier ausgetragen. Organisatorisch war dies auch für die Männer vom SV Hemmendorf eine neue Herausforderung, die man im Nachhinein als gelungen betrachten kann. Bei allen nachfolgenden Turnieren die im Wechsel jeder Verein austrägt, kam dieses Jugendturnier gut an und gehört zur festen Einrichtung der Eichenbergvereine. Bis zum Jahre 1992 war Josef Möst im Vorsitzendenamt und wurde dann von August Eberle abgelöst. Als erstes wurde das Thema Tennis zur Hauptaufgabe. Sehr engagiert ging Hubert Flach zu Werke und fand bald Verständnis und Unterstützung bei Gleichgesinnten, die in Hemmendorf den Tennissport ins Leben rufen und diese Sportart dadurch für alle zugänglich machten. Die Hauptversammlung stimmte im Jahre 1993 für eine selbstständige Tennisabteilung und dies bedeutete grünes Licht für alle weiteren Planungen. Seit Juli 1994 herrscht reger Betrieb auf der Tennisanlage. Die Einweihung des erweiterten Sportgeländes fand dann im Juni 1995 statt.

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1995

Das Jahr 1995: Es wird wieder in die Vereinsgeschichte eingehen. Meister 1995Die Fußballmannschaft hat ihr Ziel erreicht und ist ungeschlagen Meister geworden. Eichenbergsieger 1995Es gelang sogar das Double, nämlich der Gewinn des Eichenbergpokals konnte kurz darauf auch noch gefeiert werden. Die Vereinsmitglieder und die unterstützende Einwohnerschaft haben den Verein bei der Durchführung des Eichenberg-Pokals wieder großartig unterstützt, dadurch wurde auch diese Veranstaltung ein voller Erfolg. Der damalige Trainer Josef Mohr war gerade ein Jahr im Amt und wusste wie er diese jungen Spieler anfassen musste. Kameradschaft und Disziplin waren die Zauberworte und man merkte, dass dies der Schlüssel zum Erfolg war. Leider blieb man nur vier Jahre in der Kreisliga A und mit der Niederlage in der Relegation gegen Hirschau musste man wieder in die Kreisliga B zurück. Es begann wieder ein Neuaufbau, außergewöhnliche Fußballspieler wurden abgeworben und den Eigengewächsen fehlten die Erfahrung und teilweise auch die Einstellung für den Fußballsport.

Sportheim 1995

 

 

Weiter ging es mit Renovierungsmaßnahmen: Die Wetterseite am Sportheim wurde erneuert und neue Fenster eingesetzt, gleichzeitig wurden die Toiletten modernisiert. Im Spätsommer wurde der Trainingsplatz in Eigenregie mit einer neuen Drainage versehen.

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1999

Vom 9. bis 11. Juli 1999 feierte der Sportverein sein 40-jähriges Bestehen. Am Freitag spielten die AH-Mannschaften bei einem kleinen Turnier die Sieger aus und am Samstag und Sonntag gab es allerlei Angebote rund um den Sport. Die Gründungsmitglieder wurden geehrt und ebenso zahlreiche Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft. Am Sonntag vor dem Festspiel gegen Ofterdingen wurden einige Fußballer für ihren langjährigen Einsatz ausgezeichnet. Kurz vor dem Jahreswechsel war unser Verein mit der Ausrichtung der Rottenburger Fußball-Hallenmeisterschaft an der Reihe. Wiederum konnten wir uns auf zahlreiche Helfer verlassen, die an vier Tagen ihr Bestes gaben und den Verein unterstützten. Auch wenn die Logistik ein mehr an Aufwand war, merkte man dem Personal an, dass es mit Eifer und auch mit viel Spaß bei der Arbeit war.Im Januar 2000 gingen die Renovierungsarbeiten im Sportheim weiter, der Fußboden bekam einen neuen Belag und mit viel Aufwand wurde der Plattenboden verlegt. Vor der neuen Saison wurde die Aschenbahn entlang der Straße entfernt und der Sportplatz erweitert. Im Zuge dieser Baumaßnahmen wurde das Bewässerungssystem eingebaut und der Platz neu verebnet. Im Jahr 2001 war der SV Ausrichter des 39. Eichenberg-Pokalturniers. Dabei gelang unserer AH-Mannschaft der erste Turniersieg. Der Pokalsieg der Aktiven ging an den SV Weiler, der im Endspiel den TSV Dettingen bezwang. Im Frühjahr desselben Jahres wurde in Zusammenarbeit mit den Hemmendorfer Vereinen der Bewirtungsraum vom Festzelt gepflastert. Auch hier klappte die gemeinsame Arbeit recht gut und die neue Befestigung kam gleich dem Sportverein zugute. Im Jahr 2002 wurde die Tennisanlage um einen weiteren Platz erweitert und ein kleines Gerätehäuschen gebaut. Mit einer großen Energieleistung ging Winfried Riegger voran, der die Tennisabteilung leitet.

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900 Jahre Hemmendorf

Im Jahr 2002 war Hochspannung angesagt, denn die Ortschaft feierte ihr großes Jubiläumsfest. Das ganze Jahr über gab es Veranstaltungen zu diesem Anlass und das große Festwochenende lockte Zuschauer in Scharen an. Hier zeigten die Vereine und die öffentlichen Organisationen einen tollen Zusammenhalt und ließen dieses Fest zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Das erste gemeinsame »Fest im Dorf« wurde im Jahre 1996 veranstaltet und beeindruckte viele Festbesucher, deshalb entschloss man sich, dass dieses Fest zur festen Einrichtung werden sollte und alle zwei Jahre stattfindet. Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben die Hemmendorfer Vereine die Ausrichtung dieses Festes organisiert und im Jahre 2008 fand das fünfte gemeinsame Fest im Dorf statt. Im Jahr 2004 war in der Vorstandschaft wieder ein Wechsel fällig, denn der langjährige Geschäftsführer Max Eberle suchte lange und vergeblich nach einem Nachfolger. Er führte die Geschäfte weiter, bis es eine Regelung gab. Im selben Jahr stellte August Eberle nach zwölf erfolgreichen Vorstandsjahren sein Amt zur Verfügung. Winfried Riegger sprang als 2. Vorsitzender in die Presche und übernahm ein Jahr später das Amt des 1. Vorsitzenden und gleichzeitig auch die Verantwortung in der Tennisabteilung. Die aktive Fußballmannschaft spielte in der Kreisliga B gut mit und verpasste im zweiten Jahr nach dem Abstieg den Aufstieg in die Kreisliga A mit der Relegationsniederlage gegen Seebronn. Die Ergebnisse in der Kreisliga B konnten sich sehen lassen, bis man nach der Saison 2004/2005 auch diese Klasse nicht mehr halten konnte. Es folgte eine nervenaufreibende Saison, denn mit direktem Wiederaufstieg wurde es zunächst nichts.

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2007

Erst im zweiten Jahr erfolgte der Aufstieg. Meister 2007In diesem Jahr war der SV Hemmendorf wieder Ausrichter des Eichenberg-Pokalturniers. Einige suchten schon Parallelen zum Aufstieg im Jahre 1995, damals gelang zur Meisterschaft der Eichenberg-Pokalsieg, doch den machte dieses Mal Dettingen und Hirrlingen unter sich aus, und Hirrlingen gewann schließlich die begehrte Trophäe.

 

 

 

 

 

 

Die Tennisvereine spielen schon einige Jahre ebenfalls den Eichenberg-Pokalsieger in ihrer Sportart aus. Der Pokalsieg gelang unserer Tennismannschaft im Jahr 2007. Eichenbergsieger 2007 Tennis Das erste Mal wurden diese Spiele im Jahre 2008 auf unserer Tennisanlage ausgespielt.

 

Die Fußballer starteten nach dem Aufstieg im Jahr 2007 recht engagiert und erfolgreich in die Saison und wurden mit einem guten 5. Tabellenplatz belohnt. Die Saison 2008/2009 wurde in der Vorrunde mit zwei Unentschieden auf dem letzten Tabellenplatz beendet. Ein unvermeidbarer Trainerwechsel kam etwas zu spät, denn die Aufholjagd mit dem Spielertrainer Bertram Renner reichte nicht mehr zum Klassenerhalt. Ein unrühmliches Ergebnis in einem Jahr, wo man doch zum 50. Geburtstag glänzen wollte.

2009

Bei der Hauptversammlung am 14. März 2009 gab es bei den Vorstandswahlen eine dicke Überraschung. Der bisherige 1. Vorsitzende Winfried Riegger gab aus gesundheitlichen Gründen sein Amt ab. Nach einer kurzen Bedenkzeit übernahm Ingrid Mähler das Amt und ist somit die erste Frau in der Vereinsgeschichte, die den Verein nun weiterführt. Für sie warteten gleich große Aufgaben, denn das 50-jährige Vereinsjubiläum stand vor der Tür. Zur Jahresmitte wurden die Vereinsmitglieder gefordert, denn der Jubiläumsabend am 6. Juni wurde mit Gästen aus Politik und Sport angemessen gefeiert. Kurzfristig kam die Zusage zum Festspiel gegen die Stuttgarter Kickers. Die Fußballmannschaft SV Hemmendorf verstärkte sich mit Spielern aus der Umgebung, und konnte trotzdem eine 0:7-Niederlage nicht verhindern.

Das 19. Jugend-Eichenbergturnier wurde vom SV Hemmendorf organisiert und durchgeführt und mit dieser Veranstaltung wurde das Jubiläumsjahr abgerundet.

2010

Die Hauptversammlung am 20. März 2010 brachte bei der Vorstandswahl wieder eine Überraschung. Ingrid Mähler stellte sich nicht mehr zur Wahl, und der erst 21-jährige Philipp Nill kandidierte selbstbewusst und bekam das Vertrauen der 50 anwesenden Personen.

Ist dies nun der Verjüngungsprozess des Vereinsgremiums? Es ist auf jeden Fall ein mutiger Schritt des jungen Vorsitzenden, der sich auf ein erfahrenes Team verlassen kann. Die Fußballmannschaft erfüllte die Erwartungen in der Kreisliga C, doch mit dem direkten Wiederaufstieg klappte es nicht. Als Vizemeister kam man in die Relegation. Das Relegationsspiel wurde mit 5:2 Toren gegen Kiebingen II verloren, doch ein berechtigter Einspruch gegen dieses Ergebnis wegen Einsatzes nicht spielberechtigter Spieler wertete das Sportgericht für uns als ein 3:0-Sieg. Dies bedeutet wieder eine Klasse höher.

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2011-2013

In der Kreisliga B warteten dann viele Lokalderbys um das Team vom neuen Trainer Dietmar Nill. Doch nach einer mäßigen Vorrunde in der Saison 2010/11 sprang Bertram Renner wieder einmal auf dem Trainerposten ein und brachte die Mannschaft auf einen sicheren Nichtabstiegsplatz.

Zur Saison 2011/12 übernahm Sven Klose als Spielertrainer die Mannschaft. Mit einem Endspurt von 3 Siegen in Serie konnte man sich gerade noch so auf einen Nichtabstiegsplatz retten.

Der SV Hemmendorf konnte dann durch Spielermangel keine eigene Mannschaft mehr stellen. Weil es dem SV Hirrlingen II genauso erging, schloss man sich ab der Saison 2012/13 zu einer Spielgemeinschaft zusammen. Durch die Austragung der Heimspiele in Hemmendorf konnte so der Spielbetrieb aufrechterhalten werden.

Trainer Stephan Kleindienst setzte in dieser Saison insgesamt 44 Spieler ein. Dies war mit ein Grund, dass man mit nur 5 Punkten auf dem letzten Platz landete. Dass man trotzdem die Klasse halten konnte kam zustande, weil es aus der Kreisliga A keinen Absteiger in die Kreisliga B gab. Dadurch durfte die Spielgemeinschaft als Tabellenletzter an der Relegation teilnehmen. Und tatsächlich gelang dort der einzige Sieg in der Rückrunde des Jahres 2013! Mit 5:3 nach 11-Meterschießen setzte man sich gegen des SV Wurmlingen II durch. Der Jubel über diesen unverhofften Klassenerhalt kannte anschließend natürlich keine Grenzen und bescherte so manchem Spieler und Funktionär eine kurze Nacht!

Im Bereich Vorstandschaft konnte nach dem Rücktritt von Philipp Nill kein neuer Vorstand gefunden werden. So mussten den SV Hemmendorf 1 Jahr lang die zwei 2. Vorstände Alexander Reichle und Christian Stark leiten. In dieser Zeit vielen auch die Vorbereitungen auf das Eichenbergpokalturnier, das 2013 in Hemmendorf stattfand. Als neuer 1. Vorstand gab es für Yves Pilling gleich viel zu tun. Gemeinsam stemmte man dieses Großereignis, bei dem erstmals sofort nach Spielende alle Ergebnisse für die Daheimgebliebenen online einsehbar waren.

2014

Im Jahr 2014 stehen Renovierungsarbeiten am Sportheim an: es wird eine neue Dacheindeckung benötigt und die Schäden eines starken Unwetters von 2013 müssen ebenfalls repariert werden. Als Veranstalter des Jugendeichenbergpokalturniers darf sich der Sportverein wieder als guter Gastgeber beweisen.

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